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MIT DEM STUDIUM NACH JORDANIEN

16. November 2022

Mit dem Studium nach Jordanien. Diese Erfahrung durfte unsere liebe Kollegin (Individualkundenberaterin) und duale Master-Studentin Janina Heck machen.

Für uns hat sie ihre Erlebnisse und Eindrücke zusammengefasst.

“Eine Reise in das Königreich Jordanien: Mit seiner Vielfalt an kulturellen Schätzen, traumhaftem Klima und spannender geografischer Lage hat Jordanien nicht nur urlaubstechnisch seinen Reiz.

Für zweieinhalb Wochen ging es im Oktober im Rahmen meines Master-Studiums für mich nach Jordanien. Ziel der Reise war, die Universität zu besuchen, in Austausch mit Firmen sowie Stiftungen zu kommen und zu guter Letzt natürlich auch um das Land zu erleben.

Gestartet sind wir in der Hauptstadt Amman, in der die GJU (German-Jordanian University) ihren Sitz hat. Um einen Abschluss an dieser Einrichtung zu erwerben ist es Pflicht Deutsch zu lernen und für ein Jahr in Deutschland zu studieren und zu arbeiten. Allein diese Auflagen machen deutlich, wie die Systeme in Jordanien funktionieren.

Jordanien ist sehr stark auf externe Geldgeber angewiesen. Zum einen zählen hierzu Staaten, welche von außen finanzielle Unterstützung ins Land bringen. Aber auch Familienmitglieder, die außerhalb Jordaniens arbeiten und einen Großteil ihres Verdienstes an die Familie senden. In Amman selbst erlebt man eine spannende Kombination aus aufstrebender Metropole, vereint mit traditioneller Beständigkeit. Neben neuen Hotels, exklusiven Malls und vielen Schmuckhändlern reihen sich historische Kirchen und prächtige Moscheen ein. Rund um Amman liegen auch bereits die ersten sehenswerten Ausflugsziele. Hierzu zählen beispielsweise die Provinzstadt Jerash, welche sehr gut erhaltene römische Baukunst beherbergt, aber auch Madaba mit seinen herrlichen Mosaiken. Auf dem Berg Nebo, dem angeblichen Todesort des Propheten Moses’, kann man einen beeindruckenden Ausblick auf das Jordantal, das Tote Meer und Israel genießen.

Gerade das Tote Meer ist ein Highlight Jordaniens. Durch den hohen Salzgehalt von knapp 35 % ist es problemlos möglich auf dem Wasser zu liegen und zu entspannen. Durch die vielen Mineralien und den Schlamm, welche gut für die Haut sein sollen, hat das Tote Meer einen anerkannten Ruf als Heilquelle. Ein Teil der Touristen reist lediglich hierfür nach Jordanien.

Südlich vom Toten Meer liegt die zweite große Anlaufstelle für Touristen, die Felsenstadt Petra. Die ehemalige nabatäische Handelsstadt zählt zu einem der neuen sieben Weltwunder. In rosafarbene Sandsteinklippen gehauene Tempel und Grabstätten reihen sich um die wohl bekanntesten Bauten in Petra, dem Kloster und dem Schatzhaus. Unmittelbar entfernt von Petra liegt die Wüstenlandschaft Wadi Rum. Mit einer Jeep-Tour durch die Wüste, mit anschließender Sternenbeobachtung und Übernachtung wird jeder Jordanien-Trip abgerundet.”

Wir freuen uns, dass Janina wieder zurück ist und sagen Danke für den tollen Reisebericht!


Autor/in

Julia Jenewein

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